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Worte des Trostes

 

-        Gestaltungshilfen für Traueranzeigen und Danksagungen -

 

Für die Gestaltung einer Traueranzeige oder Danksagung suchen Sie ein biblisches oder ein geistliches Wort? Einen zentralen Satz, der auch Ihnen und Ihrer Familie selbst Trost geben kann?

Hier finden Sie ausgewählte Sprüche aus der Bibel und

 von Persönlichkeiten der Zeitgeschichte:

 

1. Und ob ich schon wanderte im finsteren Tal fürchte ich kein Unglück,

denn du bist bei mir.

Psalm 23, 4

 

2. Befiehl dem Herrn deine Wege und hoffe auf ihn.

Psalm 37, 5

 

3. Mein Augen suchen nach den Treuen im Lande, dass sie bei mir wohnen.

Psalm 101, 6

 

4. Ich hebe meine Augen auf zu den Bergen, von welchen mir Hilfe kommt.

Psalm 121, 1

 

5. Ein jegliches hat seine Zeit und alles Vorhaben unter dem Himmel hat

seine Stunde.

Prediger 3, 1

 

6. Fürchte dich nicht, ich habe dich erlöst; ich habe dich bei deinem Namen

gerufen, du bist mein!

Jesaja 43, 1

 

7. Ich habe dich je und je geliebt, darum habe ich dich zu mir gezogen aus

lauter Güte.

Jeremia 31, 3

 

8. Wer aber beharrt bis ans Ende, der wird selig.

Matthäus 24, 13

 

9. Gottes Geist gibt Zeugnis unserm Geist, dass wir Gottes Kinder sind.

Römer 8, 16

 

10. Denn ich halte es dafür, dass dieser Zeit Leiden der Herrlichkeit nicht wert

sei, die an uns soll offenbart werden.

Römer 8, 18

 

11. Der feste Grund Gottes besteht und hat dieses Siegel: der Herr kennt die

Seinen.

2. Timotheus 2, 19

 

12. Sei getreu bis in den Tod, so will ich dir die Krone des Lebens geben.

Offenbarung 2, 10

 

13. Und Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen.

Offenbarung 7, 17

 

 

 

14. Und Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen, und der Tod wird

nicht mehr sein, noch Leid noch Geschrei noch Schmerz wird mehr sein;

denn das Erste ist vergangen.

Offenbarung 21, 4

 

15. Siehe ich mache alles neu.

Offenbarung 21, 5

 

16. Wenn nicht geschieht, was wir wünschen, so wird geschehen, was besser

ist.

Martin Luther

 

17. Wir wollen nicht trauern, dass wir sie verloren haben, sondern dankbar

dafür sein, dass wir sie gehabt haben, ja auch jetzt noch besitzen. Denn

wer heimkehrt zum Herrn, bleibt in der Gemeinschaft der Gottes Familie

und ist nur vorausgegangen.

Hieronymus

 

18. Mein Herz ist so lange unruhig, bis es Ruhe findet in dir oh Herr.

Augustinus

 

 19. Die beiden schönsten Dinge im Leben sind die Heimat, aus der wir

kommen und die Heimat, zu der wir wandern.

Heinrich Jung-Stilling

 

20. Legt alle still in Gottes gütige Hände, das Glück, das Leid, den Anfang

und das Ende.

 

 

 

21. Ich bin die Auferstehung und das Leben, Wer an mich glaubt, der wird

leben, obgleich er stürbe. Und wer lebt und glaubt an mich, der wird

nimmermehr sterben.

Johannes 11, 25

 

22. Und meine Seele spannte weit ihre Flügel aus. Flog durch die stillen

Lande, als flöge sie nach Haus.

Joseph von Eichendorff

 

23. Mein bist du“ – spricht der Tod und will groß Meister sein. Umsonst. Mir

hat mein Herr versprochen: „Du bist mein“!

Albrecht Goes

 

24. Wer im Gedächtnis seiner Lieben lebt, der ist nicht tot. der ist nur fern. Tot

ist nur wer vergessen wird.

Immanuel Kant

 

25. Meine Kraft ist nun zu Ende, nimm mich Herr in Deine Hände.

 

26. Als Gott sah, dass der Weg zu lang, der Hügel zu steil, und das Atmen zu schwer wurde, 

 legte er seinen Arm um dich und sprach: „Komm heim“.

 

27. Der Tod eines geliebten Menschen ist die Rückgabe einer Kostbarkeit, die Gott uns nur geliehen hat.

 

28. Herr, Dein Wille geschehe.

 

 

 

 

29. Je schöner und voller die Erinnerung, desto schwerer ist die Trennung.

Aber die Dankbarkeit verwandelt die Erinnerung in stille Freude.

Man trägt das vergangene Schöne wie ein kostbares Geschenk in sich.

Dietrich Bonhoeffer

 

30. Je schöner und voller die Erinnerung, desto schwerer die Trennung,

aber die Dankbarkeit verwandelt die Qual der Erinnerung in eine stille

Freude.

Dietrich Bonhoeffer

31. Der Menschen Herz erdenkt sich seinen Weg, aber der Herr allein lenkt seinen Schritt.

Sprüche Salomons 16,9

32. Ich werde die wiedersehen, die ich auf Erden geliebt habe und jene erwarten, die mich lieben.

Antoine de Saint-Exupe´ry

33. Aus Gottes Hand empfing ich mein Leben, unter Gottes Hand gestaltete ich mein Leben, in Gottes Hand gebe ich mein Leben zurück.

 

 

 

 

 

 

 

                                                                                                                          09.10.2015