01.08.2018 Zweites Kolumbarium in Planung

Wegen der großen Nachfrage wird z.Z. ein zweites Kolumbarium auf dem Neuen Friedhof geplant.

Es soll in der Nähe des 1. Kolumbariums an der Edmund-Weber-Str. entstehen. Ein erster Bauabschnitt der neuen Anlage könnte bereits Anfang 2019 errichtet werden.

 

 

18.06.2018 Weitere 18 Urnennischen für das Kolumbarium

Die anhaltend starke Nachfrage nach Gräbern für Urnen im Kolumbarium machte eine erneute Erweiterung der seit 2016 bestehenden Anlage erforderlich.

Das erste Kolumbarium auf dem Neuen Friedhof verfügt nunmehr über 12 Stelen mit insgesamt  72 Nischen für jeweils 1-2 (Schmuck-) Urnen.

Eine kleine aber feine und ortsnahe Anlage mit einem schönen und würdevollen Umfeld!

 

 

22.01.2018 Neue Wasserstellen auf dem Alten Ev. Friedhof Eickel

Der neue behindertengerechte Brunnen auf dem Alten Ev. Friedhof Eickel

Was lange währt...

ist endlich soweit!

Der Alte Ev. Friedhof in Eickel hat neue, formschöne Wasserstellen erhalten.

In der Nähe des steinernen Kreuzes wurde eine neue Brunnenanlage installiert, die auch Menschen mit Handicaps eine leichte Nutzung ermöglicht.

Die 2. Wasserstelle wurde ebenfalls ersetzt: direkt gegenüber dem alten Standort wurde eine moderne Wasserstele aufgestellt.

Das Umfeld der Brunnenanlage und der Wasserstele wurden gleichzeitig neu gestaltet.

 

Die Ev. Kirchengemeinde setzt damit konsequent die Sanierung und Modernisierung ihrer Friedhöfe fort. 

02.12.2017 Erster QR-Code auf einem Grabstein des Neuen Friedhofs

QR-Codes sind  schon seit einiger Zeit auf den Friedhöfen der Ev. Kirchengemeinde Eickel zugelassen, soweit deren Inhalte nicht antichristlich, antikirchlich sind, nicht gegen Menschenrechte  oder die guten Sitten verstoßen.

Nun wurde der erste QR-Code (von der Kirchengemeinde) auf einem Grabstein im Begräbnisgarten "Meer der Ewigkeit" angebracht.

Der QR-Code leitet die Benutzer auf die Homepage der Kirchengemeinde und ruft so die Namen der Verstorbenen ins Gedächtnis, die im Urnenfeld "USB II" beigesetzt sind.

1. QR-Code auf einem Grabstein

Skulptur im "Meer der Ewigkeit"

29.11.2017 Aktion zur Beseitigung ungepflegter und verwilderter Gräber

Sie kennen das:

Sie selbst pflegen die Grabstätte ihrer Angehörigen vorbildlich oder haben einen Gärtner mit der Pflege beauftragt - aber in der Nachbarschaft sind Gräber ungepflegt oder verwildert. Teilweise wächst sogar Unkraut auf ihre Grabstätte hinüber...

Damit soll jetzt Schluss sein!

Die Ev. Kirchengemeinde Eickel - die selbst viel Geld in die Neugestaltung/Verschönerung ihrer Friedhöfe gesteckt hat und weiter investieren will - versucht mit einer groß angelegten Aktion die zuständigen Angehörigen zu ermitteln und sie zur Pflege der ungepflegten und verwilderten Grabstätten zu bewegen.

Ein 1. Schritt sind die gelben Schilder mit der Aufschrift

"Die Angehörigen werden gebeten, im Friedhofsbüro vorzusprechen".

Über Hinweise auf die Angehörigen und ihre aktuelle Adresse freut sich das Friedhofsbüro und das Friedhofsteam! 

In einem 2. Schritt versucht das Friedhofsbüro,  die Angehörigen und ihre aktuelle Adresse durch Amtshilfe der Städte und sonstigen Kommunalgemeinden zu ermitteln.

In einem 3. Schritt werden die ermittelten Angehörigen angeschrieben und zur Wiederherstellung und Bewahrung  eines ordentlichen Zustand der Grabstätte aufgefordert.

Als 4. Schritt sieht die Friedhofssatzung vor, dass die Kirchengemeinde den Friedhofsgärtner beauftragt, den ordnungsgemäßen Zustand der Grabstätte herzustellen. Die Kosten dieser Arbeiten werden den Angehörigen anschließend von der Kirchengemeinde in Rechnung gestellt.

Sind keine Angehörigen mehr vorhanden oder zu ermitteln, wird die Grabstätte auf Kosten des Friedhofsträgers eingeebnet und bis zum Ablauf der Ruhezeit in minimaler Weise (Rasen, Mulch oder Waldsteinia) gepflegt.

Facit: es liegt noch  ein langer und mühevoller Weg vor uns!

28.11.2017 Neues Kreuz auf dem Neuen Friedhof

Noch rechtzeitig vor dem Ewigkeitssonntag geschafft:

Das neue Kreuz in der Mitte des Neuen Friedhofs ist fertig!

Gleichzeitig entstand eine neue stilvolle Einfassung.

Das Ensemble in der schönen Umgebung ist ein weiterer wichtiger Schritt bei  der Neugestaltung des Friedhofs.

Weitere Verbesserungen sind für 2018 geplant.

Die neue Mitte des Neuen Friedhofs

14.11.2017 Bestattungsgarten "Meer der Ewigkeit" kurz vor der Fertigstellung

Das Feld "J" des Neuen Friedhofs wurde in den letzten Wochen zum Bestattungsgarten "Meer der Ewigkeit" umgestaltet.

Die Arbeiten werden noch rechtzeitig vor dem Ewigkeitssonntag abgeschlossen. 

Damit ist das letzte der Begräbnisfelder des Neuen Friedhofes saniert und bietet ab sofort einen würdigen Ort des Abschieds und der Trauer. 

Im "Meer der Ewigkeit" werden vornehmlich Urnen beigesetzt, namentlich die sog. "Urnen im Rasen".

Besonders erfreulich:

die Gebühren für die Beisetzung der "Urnen im Rasen" (Ruhezeit 20 Jahre) sind durch die neue Gebührensatzung mit Wirkung ab 01.10.2017 auf 999,90 Euro gesenkt worden!

26.10.2017 Erste "Baumbestattung"

 Die erste "Baumbestattung" hat auf dem Neuen Friedhof stattgefunden.
Diese neue Form der Urnenbestattung rings um einen Baum richtet sich an Menschen, die eine naturnahe Bestattung wünschen. Das Grabmal im Rasen ist mit einem Bronzegussdeckel verschlossen, auf dem der Name des Verstorbenen vermerkt ist. Bis zum Ende der Nutzungszeit wird das Umfeld der Baumbestattung von einem Gärtnerfachbetrieb sorgfältig gepflegt.

25.10.2017 Erweiterte Kolumbarienanlage

Das erst vor einem Jahr gebaute Kolumbarium auf dem Neuen Evangelischen Friedhof in Eickel wird so stark nachgefragt, dass schon jetzt eine erste Erweiterung notwendig wurde!

Vier formschöne Einzelstelen mit insgesamt 24 Urnennischen sind neu hinzugekommen. Sie wurden von der Firma BayWa hergestellt und dann eingebunden in die kleine, würdige und ortsnahe Kolumbarien-Anlage mit ihrem sehr liebevoll gestalteten Umfeld.

Der Preis pro Urnen-Nische (für jeweils zwei Schmuck-Urnen) beträgt unverändert 2.500 € für 20 Jahre.

Die Belegung ist ab sofort möglich! Gerne nimmt das Friedhofsbüro auch Reservierungen (125 € pro Nische/Jahr) entgegen

10.04.2017 Die Flyer über die neuen Bestattungsformen sind da!

 

Die Flyer, die einzeln über die Bestattungsmöglichkeiten

im Memoriamgarten "Spuren des Lebens",

im Kolumbarium und

und über die Urnenbestattung unter einem Baum informieren,

sind fertiggestellt.

 

 

15.05.2017 Bestattung unter einem Baum

 

Seit kurzem ist auf dem Neuen Friedhof die Bestattung unter einem Baum möglich.

Wer eine Bestattung im Grünen wünscht, findet hier Entsprechendes.

Das Urnengrab ist von einem Rasenteppich umgeben und darüber erhebt sich eine hohe Eiche.

Verschlossen ist das Grab mit einem Urnensiegel aus hochwertigem Bronzeguss.

Darin werden Namen, Lebensdaten sowie auf Wunsch ein kurzer Spruch eingesetzt.

08.05.2017 Bequemere Sitzmöglichkeiten am Kolumbarium und im Memoriamgarten

20.03.2017 Neugestaltung der Friedhofshalle


 Im Zuge der Umgestaltung der Friedhofshalle auf dem Neuen Friedhof Eickel erhielt auch der Innenraum ein freundlicheres neues Gesicht. Nach einer neuen Ausrichtung der Bestuhlung bietet die Friedhofskapelle jetzt ca. 100 Sitzplätze und ist damit die größte in Wanne-Eickel.

Der Atmosphäre des Innenraums wird nun von drei großflächigen Bildern des Herner Künstlers Hassan Jelveh geprägt.

Die quadratischen Bilder an der rechten und linken Wand sind in Rot-Tönen gehalten, die aber immer von dunklen Schwarz-Tönen durchbrochen sind. Vielleicht erinnern sie beim Hereinkommen an pulsierende Lebendigkeit, die verdunkelt wurde. Im Alten Testament ist das Blut (rot) der Sitz der menschlichen Seele. Vielleicht wecken die Farben in der Trauer aber auch noch ganz andere Emotionen.

Das Triptychon an der Stirnseite ist in den Braun-Tönen des Kreuzes gehalten, das auf Christi stellvertretendes Sterben und unsere Auferstehungshoffnung verweist. Inmitten der braunen Erd-Töne des Bildes bricht zaghaft das Rot des neuen Lebens hervor. Das Bild tritt angesichts der berechtigten menschlichen Trauer zurück hinter das verkündigte Wort des lebendig machenden Gottes. Dem Künstler stand beim Malen ein iranisches Wort vor Augen, nach dem Liebe stärker ist als der Tod.

Wenn man die Friedhofskapelle verlässt, können die rot gehaltenen Bilder einen daran erinnern, dass man trotz Verlust und Trauer nun wieder in die Welt der Lebenden zurückkehren muss.

GH